Veraltete Leitlinien, reale Folgen
Überholte Ernährungsempfehlungen zu Fett, Ei und Gluten und ihre Konsequenzen für die Gesundheit und das Gesundheitssystem.
Ernährungsexperte warnt
Studien zeigen wie offizielle Ernährungsempfehlungen Fettlebererkrankungen und Diabetes begünstigen.
Glutenfrei ohne Grund
Glutenfreie Produkte gelten als gesünder. Für Menschen ohne Zöliakie gibt es dafür keine Evidenz – und potenzielle Nährstoffdefizite obendrauf.
Ein Ei pro Woche?
Die DGE-Empfehlung von einem Ei pro Woche begründet sich ökologisch, nicht medizinisch. Aktuelle Studien zeigen: Eier sind für die Herzgesundheit kein Risiko.
Schweden als Vorbild
Schweden als Vorbild: Das FEBPH fordert einen Neustart der deutschen Präventionspolitik, mit Schweden als Vorbild für evidenzbasierte, strukturelle Gesundheitsvorsorge.
Gut gemeint, falsch verstanden
Ei und Gluten: Das FEBPH und Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller fordern eine Aktualisierung der Leitlinien auf Basis aktueller Forschung.
Impfskepsis und Gegnerschaft
Sie bezeichnet die bewusste Ablehnung von Impfungen, obwohl sichere und wirksame Impfstoffe verfügbar sind.
Homöopathie
Homöopathie hat den Placebo-Effekt perfektioniert, weist aber keine gesicherte wissenschaftliche Grundlage auf.
Fluoridierung des Trinkwassers
Jahrzehntelang gefeierte Kariesprophylaxe. Doch neue Studien zeigen komplexe Effekte & Risiken (Fluorose). Wir brauchen einen kritischen, evidenzbasierten Diskurs.
Täglich 10.000 Schritte
Die Regel von 10.000 Schritten pro Tag stammt aus dem Marketing – gesundheitliche Vorteile beginnen schon früher.
Der Ursprung des Corona-Virus – Labor oder Markt
Die voreilige Annahme eines Marktursprungs von Covid-19 zeigt, wie Factoids wissenschaftliche Diskussionen verzerren können.
Die vermeintliche Gefahr der Fette
Der Mythos „fettarm ist gesund“ hat unser Ernährungsverständnis verzerrt – entscheidend ist die Qualität, nicht die Menge der Fette.